Hunde baden gerne im Meer, doch das Salzwasser kann gefährlich sein

Hunde toben gerne im Meer, sind überraschend gute Schwimmer und scheinen die Abkühlung genauso zu suchen – wie wir Menschen. Auch wenn dem Salzwasser im Allgemeinen eine heilende Wirkung zugeschrieben wird, muss es spätestens am Abend mit Süßwasser aus dem Fell gewaschen werden.

Denn Salz und Sand können wie Schmirgelpapier auf Hundehaut und Hundepfoten wirken. In Kombination mit hoher Sonneneinstrahlung kann es darüber hinaus sogar zu einem Sonnenbrand führen. Besonders gefährdet sind bei unseren vierbeinigen Freunden hier vor allem die Hundeohren und der Nasenspiegel. Die Pfoten sollte man regelmäßig von nassem Sand befreien, da ansonsten die Gefahr besteht, dass sich nässende Pfotenekzeme bilden.

Vor allem bei jungen Hunden sollte man auch darauf achten, dass sie nach dem Baden abgetrocknet werden, da sie insbesondere bei Wind erkältungsgefährdet sind.

Wenn Ihr Hund unter empfindlicher Haut leidet oder Hautekzeme hat, dann kann – ebenfalls genau wie bei uns Menschen – das Salzwasser auch heilende Wirkung entfalten.

Im Grund, so meinen die DogShower-Experten von Skund muss man sich keine ernsthaften Sorgen machen. Die richtige Vorsorge und ein regelmäßiges Bad erhalten aber ziemlich sicher Ihnen und Ihren Hunden den Spaß am Urlaub am Meer.