Ein Bad mit Flohshampoo hat vorbeugende Wirkung

Hautirritationen, Juckreiz und im schlimmsten Fall sogar bedrohliche Krankheiten kann der Befall Ihres Hundes mit Flöhen oder Zecken hervorrufen. Wie kann man einen Befall vermeiden? Wie verhindert man eine Ansteckung? Das sind die Themen unseres heutigen Skund-Blogs zur Hundepflege.

Flöhe sind das ganze Jahr über aktiv, Zecken vor allem im Frühjahr und Herbst. Während Flöhe von Tier zu Tier übertragen werden und sich dann häufig über Floheier im Fell vermehren, befallen Zecken Hunde meist im Freien. Je nach dem wieviel Auslauf im Freien Ihr Hund hat, ist das Risiko höher oder niedriger. Erkennen kann man den Befall daran, dass sich Ihr Liebling häufiger kratzt, Entzündungen oder Haarausfall hat.

Grundsätzlich gilt je mehr Auslauf und je mehr Kontakt zu Artgenossen ein Hund hat, umso gefährdeter ist er und umso häufiger sollten die folgenden Maßnahmen ergriffen werden, um Hund und Mensch wirkungsvoll zu schützen:

  1. Regelmäßiges Absuchen mit Hilfe eines Flohkamms
  2. Entfernung der Zecken
  3. Säubern von Decken, Korb und Boden rund um Schlaf- und Liegeplätze
  4. Duschen des Hundes mit Flohshampoo
  5. Verwendung von Floh- bzw. Zeckenschutz-Präparaten

Flohshampoos enthalten bereits natürliche Insektizide und bekämpfen nicht nur den Befall sondern vertreiben die Quälgeister oft schon nach den ersten Anwendungen. Ganz bequem ist die Dusche natürlich mit dem rückenschonenden Badewannenaufsatz von Skund. Damit können Sie den Hund untersuchen und reinigen ohne sich Bücken zu müssen.   

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